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Referenzprojekte

Meine Arbeit in verschiedenen Berufsfeldern und in unterschiedlichen Rollen ließ mich eine Reihe an praxistauglichen Kompetenzen, verschränkt mit interdisziplinär erarbeiteten Grundlagen entwickeln. Die nachfolgende Auswahl an Referenzprojekten steht zum einen für die in verschiedenen Unternehmen und Einrichtungen erworbene Praxis.

 

Zum anderen wird das Kennenlernen unterschiedlicher Rollen und Aufgaben by doing sichtbar. Meine Wertebasis konnte ich ebenfalls in der vielseitigen Arbeit vertiefen: freies und kreatives Denken; Lern- und Entwicklungsfähigkeit; Ziel- und Ergebnisorientierung; Lösungs- und Umsetzungsfähigkeit; rechtsverbindliches Handeln; Ehrlichkeit; Handschlagqualität; sachliche Kritikfähigkeit; Verlässlichkeit; Kundentreue; Humor und Freude bei der Arbeit;

 

Nachfolgend möge eine kleine Auswahl meiner zahlreichen Projekte einen Überblick geben:

Zeitgeschichtliche Erinnerungs- und Bildungsprojekte

Seit dem Jahr 1988 bis heute: Initiierung und Realisierung einer Reihe an innovativen zeitgeschichtlichen Erinnerungs- und Gedenkprojekten in der gesamten Steiermark sowie in bundesweiten und Europäischen Kooperationen. Diese Projekte wurden in Form von intergenerativen Dialogprozessen mit Zeitzeugen und Historikern in Schulen und Gemeinden sowie in Kooperation mit regionalen Unternehmen umgesetzt.

2000 bis heute: Projekt Todesmarsch Eisenstraße 1945 in Kooperation mit dem Land Steiermark, den Stadtgemeinden Eisenerz, Gleisdorf, Trofaiach, Leoben, Bruck an der Mur und weiteren steirischen Partnergemeinden

Produkte: Mahnmäler; Workshops, Seminare und Tagungen; Publikationen; Schauräume in Museen; intergenerative Geschichtswerkstätten; Ausstellungen;

2001 bis 2004: Wanderausstellung Der Koffer der Adele Kurzweil zur tragischen Fluchtgeschichte einer Grazer Familie während der NS-Zeit; in Kooperation mit über 30 Städten, Gemeinden und Schulen, darunter Graz, Montauban, Wien, Berlin und New York; in Kooperation mit dem Land Steiermark, mit Städten und Gemeinden an den Standorten der Wanderausstellung;

Produkte: Wanderausstellung; zwei Buchpublikationen; themenbezogene Workshops und Geschichtswerkstätten; Österreichisch-französisches EU-Projekt;

1994 bzw. 2022 bis 2024: Projekt Koloman-Wallisch-Gedenkweg zum Februar 1934 in Kooperation mit der Stadt Bruck an der Mur und mit vier steirischen Schulen in den Jahren 1994 (erster Wallisch-Gedenkweg) bzw. 2022 bis 2024 (Neukonzeption und Errichtung des zweiten Wallisch-Weges)

Produkte: Gedenkwanderweg mit 12 Infotafeln zum Februar 1934 vom Rathaus Bruck an der Mur über Oberaich zum Hochanger-Schutzhaus; Geschichtswerkstätten; intergenerative Dialogveranstaltungen;

 

Die Präsentation des Wallisch-Gedenkweges wie auch zahlreicher weiterer Erinnerungsprojekte finden Sie auf der Website www.generationendialog-steiermark.at

Bildungsberatung, Ausstellungen und Veranstaltungen

2002 bis 2005: Konzeption, Planung und Umsetzung des Projekts „Jugendgesundheitsförderung auf dem Lande“; Träger: ARGE Jugend gegen Gewalt und Rassismus & Styria vitalis, im Auftrag des Fonds Gesundes Österreich und des Landes Steiermark, Jugend- und Gesundheitsressort. Umsetzung in 17 steirischen Gemeinden;

Produkte: Themenspezifische, gemeindeübergreifende Projekte zur Prävention und Maßnahmen zur Gesundheitsförderung an den 17 Standorten; Workshopkatalog; Ausstellung; Evaluationsbericht;

 

2013 bis 2014: Entwicklung, Planung und Umsetzung der Wanderausstellung „Wohnzimmer Steiermark. Zusammen. Vielfalt. Leben“ im Auftrag des Integrationsressorts des Landes Steiermark; Produkte: Steiermarktournee der Ausstellung in 12 steirischen Gemeinden; Entwicklung und Umsetzung eines begleitenden Bildungsprogrammes an jedem Standort; Medienarbeit; Ausstellungskatalog; „Grenzenloses Kochbuch“; Publikationen auf social media;

 

2017 bis 2019: Entwicklung, Erarbeitung und Umsetzung der Wanderausstellung „Im Zeitalter der Extreme. Demokratie im Widerstreit mit Diktaturen 1918/1938/1948/2018“;

Produkte: Steiermarktournee der Ausstellung an 10 Standorten; Begleitprogramm in 47 Gemeinden; Medienarbeit; Publikationen auf social media;

Moderationen, Trainings, Fokusgruppen, Entwicklungsprozesse

2005: Leiter und Moderator des Fokusgruppenprojekts „Kommunikationsstrategien im Umgang mit Themen und Problemstellungen der Basisbildung“ im Auftrag der ISOP GmbH; Auftraggeber: Mag. Otto Rath

2007: Leiter und Moderator des Fokusgruppenprojekts „Schule ohne Gewalt = Schule mit Zukunft“ im Auftrag des Bildungsressorts des Landes Steiermark; Auftraggeberin: Bildungsressort des Landes Steiermark;

2009 bis 2011: Moderation und fachliche Begleitung des Entwicklungs- und Umsetzungsprozesses sowie der regionalen Steuerungsgruppen des Projekts „Schulsozialarbeit in der Steiermark“ im Auftrag des Bildungsressorts des Landes Steiermark bzw. der beiden Träger ISOP GmbH und Caritas Steiermark

2002 bis 2012: Mehrjährige Moderation der Bundesländerkonferenz des ÖKOLOG-Schulnetzwerkes im Auftrag des Bildungsministeriums der Republik Österreich (Ministerialrat Dr. Günther Pfaffenwimmer); ÖKOLOG ist Österreichs größtes Schulnetzwerk zur innovativen Vermittlung von „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ und für Ökologisierung und Umweltschutz im schulischen Kontext.

2007 bis heute: Mitarbeit im Menschenrechtsbeirat der Stadt Graz auf Ernennung von BGM Mag. Siegfried Nagl bzw. ab 2021 mit Erneuerung der Ernennung durch Frau BGM Elke Kahr;

Einbringung von fachlicher Expertise in der Jugend- und Präventionsarbeit; Mitarbeit an Projekten und in Arbeitsgruppen des Menschenrechtsbeirates;

2010 bis 2021: Trainer und Fachreferent im Trainernetzwerk der KAGES Steiermark zu den Themen „Projektmanagement und Marketing; Betriebliche Gesundheitsförderung“

(Auftraggeber: Dr. Hans Ulrich Schlögl)

1999 bis 2024: Internes Modellprojekt „Wirtschaften mit der Steirischen Regionalwirtschaft“ der ARGE Jugend gegen Gewalt und Rassismus; Als GF-Obmann zeichnete Christian Ehetreiber verantwortlich für die durchgängige Umsetzung der Strategie des Beschaffungs- und Ressourcenmanagements der ARGE Jugend unter dem Motto: „Aus der Region, mit der Region und für die Region wirtschaften“. Anstelle von Sonntagsrhetorik setzte die ARGE Jugend über 25 Jahre hinweg konkrete Taten. Wir kauften (fast) alle benötigten Produkte, Güter und Dienstleistungen bei steirischen Unternehmen.

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